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Chor Good News

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Bild: Chor Good News
Im Jahr 2001 entstand in der Firmgruppe die Idee, einen Jugendchor zu gründen. Nach anfänglich etwas schwierigen Startversuchen, kommen nach kurzer Zeit junge Erwachsene zwischen 30 und 40 Jahren hinzu, die alle das gemeinsame Interesse an „neuen geistlichen Liedern“ haben. Aus dem Jugendchor ist der Chor „Good News“ geworden, der schon zahlreiche Auftritte in St. Marien, aber auch in anderen Kirchengemeinden in Ostfriesland hatte. Musikalisch werden sie von einem Keyboard begleitet.

Die vom Chor „Good News“ gesungenen Lieder werden meist gemeinsam ausgesucht. Dabei liegen die Schwerpunkte auf dem, was im allgemeinen Sprachgebrauch unter „neuem geistlichen Lied“ verstanden wird.

Neues geistliches Lied (NGL) bezeichnet ein besonderes Lied-Genre. Um eine Definition zu wagen: „Es reicht vom tradierten Kirchenlied über Spiritual, religiöses Chanson, religiöses Protestlied, geistliche Schlagerparodie und Volksliedadaptionen aus aller Herren Länder bis hin zu Jazz-, Beat- und Rockmusik- Anklängen.“ Als ein weiterer Definitionsversuch sei folgender vorgelegt: „Neues Geistliches Lied, im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil und die von diesem gestattete großzügigere Verwendung der Volkssprache entstandene Musikform, die in unterschiedlichster Weise von Elementen des Jazz, Beat oder der internationalen Folklore beeinflusst ist. Die Texte versuchen meist, die Glaubenstradition der Christen mit heute gebräuchlichen Begriffen zu beschreiben und darzustellen.“ Auffällig an dieser Definition ist neben der besonderen Erwähnung der textlichen Seite der NGL die stark (positiv) wertende Tendenz. Neues geistliches Lied (NGL) ist heutzutage auch aus unseren Gemeindegottesdiensten nicht mehr wegzudenken. Im neuen Anhang unseres Gotteslobes finden sich viele „NGL-Lieder“, so zum Beispiel Nr. 936: „Wenn das Brot, das wir teilen.“

Der Chor "Good News" trifft sich regelmäßig am Mittwochabend um 20:15 Uhr im Hermann-Lange-Haus in der Saarstraße 15 in Leer. Interessierte sind herzlich eingeladen, ihre/seine Singstimme und/oder Instrumente einzubringen. Ansprechpartner: Ludger Anbergen [Kontakt]

Die singenden Marienkäfer

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Im Oktober 2001 gründeten Frau Warnken, Frau Weber und Frau Anbergen den Kinderchor „Die singenden Marienkäfer.“ Jeden Donnerstag treffen sich Kinder im Alter ab ca. 4 Jahren von 17.15 Uhr bis 18 Uhr  im Hermann-Lange-Haus.

Es werden schwungvolle religiöse und auch weltliche Lieder gesungen, die häufig mit viel Bewegung und Spaß begleitet werden..

In regelmäßigen Abständen bereichern die Kinder in einheitlichen Marienkäfer-T-Shirts Gemeindegottesdienste und Feste mit ihrem fröhlichen Gesang.

Ein Höhepunkt im Jahr ist die Gestaltung der Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend um 15 Uhr mit einem kleinen Singspiel.

Ansprechpartnerin: Ruth Warnken [Kontakt]

Frauengemeinschaft KFD

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Die Frauengemeinschaft von St. Marien Leer-Loga besteht seit der Gründung der Gemeinde 1955, zunächst Mütterverein, später Eintritt in die kfd, dem größten kirchlichen Verband Deutschlands.

Die kfd ist eine Gemeinschaft von Frauen, die einander helfen, begleiten und ermutigen aus der Kraft des Glaubens zu leben.

Einmal im Monat an einem Montag (der Zeitpunkt wird im Gemeindebrief bekannt gegeben) findet eine Veranstaltung statt zu unterschiedlichen Themen wie religiöse und aktuelle Vorträge, Andachten, Mediationen, aber auch gesellige Treffen mit Gesprächen und Spielen sowie Ausflüge und Besichtigungen.

 

Geburtstagsbesuchsdienst

besuchsdienst 400x300 Bild Schwester Klara pixelio deAlle 2 Monate trifft sich der Besuchsdienstkreis freitags nach der heiligen Messe im Pfarrhaus. Geburtstagsbesuchsdienst heißt, im Auftrag der Kirchengemeinde den Jubilaren/innen zum Geburtstag zu gratulieren. In unserer Gemeinde erhalten Gemeindemitglieder zum 70., 80., 85. oder 90. Geburtstag eine Geburtstagskarte und ein kleines Geschenk der Gemeinde. Der Geburtstagsbesuchsdienst besteht derzeit aus vier ehrenamtlichen Gemeindemitgliedern und der Pfarrsekretärin, die den Besuchsdienst koordiniert. Die Ehrenamtlichen überbringen die Glückwünsche zum Geburtstag und nehmen sich auch Zeit für ein Gespräch. Unsere Treffen beginnen immer mit einer Besprechung der Geburtstagslisten und dienen neben der Besuchseinteilung auch dem Austausch und der Reflexion untereinander. Dabei stellen wir immer wieder fest, wie gerne dieser Besuch angenommen wird. So werden die älteren Gemeindemitglieder, für die ein Kirchenbesuch häufig zu beschwerlich oder gar nicht mehr möglich ist, in die Gemeinschaft der Gemeinde einbezogen. Betagte Menschen sind in unserer Gemeinde nicht vergessen.

Gerne nimmt der Besuchsdienst weitere Frauen und Männer in seinen Reihen auf. Wenn Sie Interesse an dieser interessanten Arbeit haben, melden Sie sich bitte bei Frau Lindemann-Fleßner im Pfarrbüro, Tel. 0491 13114 [Kontakt anzeigen].

Kolpingfamilie Leer

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Foto: Kolpingfamilie Leer. Von links nach rechts: Diözesansekretär Stefan Düing, Beisitzer Horst Schlarmann, Diözesan-Projektleiter für die Philippinen Andre Rolfes, Vorsitzender Wolfgang Grüger, Schriftführerin Marianne Voorwold, Beisitzer Dieter Meise und Kassenwart Klaus Martenka. Auf dem Foto fehlt: Präses Hans-Jürgen Dicke.
Am 28. August 1883 wurde in Leer die Gründung des katholischen Gesellenvereins beschlossen. Seit dieser Zeit hat sich in unserer Mitgliederentwicklung viel verändert.  Früher konnten nur männliche Gesellen in unserer Kolpingsfamilie Mitglied werden. Heute freuen wir uns über weibliche und männliche Interessierte, sowie über junge Familien , die an der Idee von christlichem und fröhlichem Miteinander Gefallen finden.

Schon immer hat die Kolpingsfamilie Leer in den Gemeinden Sankt Michael und Sankt Marien gemeinde übergreifend zum Wohle aller Mitglieder und beider Kirchengemeinden gewirkt . Wir pflegen regen Kontakt mit anderen ostfriesischen Kolpingsfamilien. Ein monatliches Treffen mit religiösen, kulturellen oder wissenswerten Themen  haben wir uns in Leer zum Ziel gesetzt. In jedem Jahr feiern wir im Monat Mai unser „Patronatsfest“ und im Dezember  den „Kolpinggedenktag“. Bei allen Veranstaltungen nutzen wir abwechselnd das renovierte Pfarrer-Schniers-Haus mit seinen schönen neuen Räumen  oder das gerade fertiggestellte Hermann-Lange-Haus, welches ebenfalls über ein großes Angebot von Räumen verfügt.  Es wäre schön, wenn sich interessierte Familien finden würden, die gemeinsame Interessen verfolgen.

Kontakt: Wolfgang Grüger

Das Bild zeigt (von links nach rechts):
Diözesansekretär Stefan Düing, Beisitzer Horst Schlarmann, Vorsitzender Wolfgang Grüger, Diözesan-Projektleiter für die Philippinen Andre Rolfes, Schriftführerin Marianne Voorwold, Beisitzer Dieter Meise und Kassenwart Klaus Martenka. Auf dem Foto fehlt: Präses Hans-Jürgen Dicke.

Singekreis St. Marien

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Wo man singt, da lass dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder

Im Herbst des Jahres 1959 treffen sich sechs junge Menschen mit dem damaligen Kaplan der Gemeinde, Karl-Josef Rudolph, um nach dem obigen Motto gemeinsam zu singen und zu musizieren. Aus zunächst frei verabredeten Sing- und Spielabenden erwachsen schon bald regelmäßige wöchentliche Übungsabende. Nach und nach gesellen sich weitere sangesfreudige junge Menschen dazu, so dass aus den ersten Anfängen ein Chor erwächst, der recht schnell den Versuch der Mehrstimmigkeit wagt.