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Unsere Pfarrkirche

kirche-rohbau-01_300Wegen des großen Zustroms an Flüchtlingen und Vertriebenen aus dem Osten, werden im nicht nur im Stadtgebiet der Gemeinde St. Michael, sondern auch in den weiten ländlichen Gebieten Seelsorgestationen eingerichetet - so auch in Loga. Im Haus Russell in Loga feiern die Gläubigen regelmäßig Gottesdienste.

Im November 1953 erklärt sich der Kirchenvorstand St. Michael bereit, für die Kuratiegemeinde Leer-Loga eine Kirche zu bauen. 

Am 8. Dezember 1954 erfolgt die Grundsteinlegung. In einer schlichten Feier wird der Grundstein, ein heller Sandstein, gesegnet. Außen trägt der Grundstein die Inschrift: i.H. beatae Mariae virginis (zu Ehren der Hl. Jungfrau Maria). Im Marianischen Jahr 1954 begonnen, erhält dieses Gotteshaus den Namen „St. Marien“.

Die Marienkirche ist ein echtes Werk der Gemeinschaft der Einheimischen und der Vertriebenen. Neben den finanziellen Hilfen sind es vor allem auch die freiwilligen und vielseitigen Arbeitseinsätze von Jung und Alt, die Bewunderung hervorrufen.

Das Gemeindehaus

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Das Gemeindehaus unserer Kirchengemeinde wurde am 3. Dezember 1978 eingeweiht. Es trägt seitdem den Namen „Hermann-Lange-Haus“, im Gedenken an den Leeraner Vikar, der als einer der vier Lübecker Geistlichen 1943 von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde.

Das Hermann-Lange-Haus bestand bis 2015 aus zwei Gebäudeteilen: Der vordere Teil, die so genannte „Begegnungsstätte“ war früher ein Bürogebäude das die Gemeinde inklusive Grundstück 1967 gekauft hat.

1978 wurde ein Foyer mit zwei angeschlossenen Sälen sowie einer großen Küche angebaut. Im Verbindungstrakt befanden sich die Toiletten und die Garderobe.

2015 wurde der gesamte vordere Teil sowie der Verbindungstrakt abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Das gesamte Gebäude bildet jetzt eine Einheit, das hintere Foyer sowie die Säle wurden harmonisch integriert. Der Innenhof, der früher wie heute ein Schmuckstück war, wird durch bodentiefe Fenster, die soch größtenteils komplett öffnen lassen, noch einmal stark aufgewertet.


Die Hausordnung wurde im August 2016 angepasst. Sie soll sicherstellen, dass alle Nutzerinnen und Nutzern des Gebäudes alle Räumlichkeiten und ihre Einrichtung in der gleichen Qualität vorfinden.

 

 

Der Kindergarten

Die religiöse Erziehung liegt allen Erzieherinnen am Herzen. Im Kindergarten hören Kinder von Gott, der immer für sie da ist; der sie mag wie sie sind. In vielen Geschichten der Bibel und beim Singen religiöser Lieder spüren die Kinder Geborgenheit, lernen Vertrauen und entwickeln Selbstwertgefühl.

Höhepunkte eines jeden Jahres sind die kirchlichen Feste, den Kindern werden Grundlagen unseres Glaubens und Bräuche vertraut gemacht.Dabei orientieren wir uns an der so genannten „Kett-Methode“, die die ganzheitliche Förderung der Kinder im Blick hat (Kopf, Herz und Hand).


Das intensive Spiel der Kinder wird durch die Räume und die Erzieherinnen ermöglicht und gefördert. Dabei lernen die Kinder einen guten Umgang miteinander. Sie lernen sich für Spielpartner, Spielorte und Spielmaterialien zu entscheiden, was zur Selbstständigkeit und Persönlichkeitsfindung beiträgt. Die Kinder entdecken ihre Welt mit allen Sinnen.

Die Kreativität und Feinmotorik wird durch Zeichnen, Malen und den Umgang mit verschiedenen Materialien beim Basteln geweckt.

Sprachförderung geschieht täglich, indem wir den Kindern zuhören und ihre Fragen beantworten. Im Stuhlkreis wird durch Spielen und Singen der Wortschatz erweitert und freies Sprechen geübt. Zur Weckung des Interesses am Lernen lesen wir aus Bilder- und Sachbüchern vor und sprechen mit den Kindern darüber. Gemeinsames Spielen fördert auch die Sprache sehr.

Ausflüge zur Waldbühne Ahmsen, Kasperletheateraufführungen Fahrten in den Wald und ins Moor und Ähnliches, werden gerne gemacht und, durch Ideen und  Mithilfe der Eltern bereichert.

Der pädagogische Beirat unterstützt die Arbeit der Erzieherinnen.

Die Erzieherinnen haben täglich ein offenes Ohr für Kinder und Eltern, zusätzlich können nach Terminabsprache intensive Gespräche mit Eltern geführt werden.