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St. Marien Leer-Loga

St-Marien-Leer-Loga

St. Marien Leer-Loga:
2.577 Gemeindemitglieder

Gemeindegebiet:
Brinkum, Detern, Filsum, Firrel,
Hesel, Holtland, Leer, Neukamperfehn,
Nortmoor, Schwerinsdorf und Uplengen

Postanschrift:

Kath. Kirchengemeinde St. Marien Leer-Loga
Bavinkstraße 38
26789 Leer
[Kontakt]

 

Pfarrbüro:

Ansprechpartnerin: Frau Elke Lindemann-Flessner
Öffnungszeiten: Dienstags 08:00 - 12:00 Uhr
Mittwochs 08:00 - 12:00 Uhr
Freitags 08:00 - 12:00 Uhr

Gottesdienste (Hl. Messe):

Sonntags, 10:30 Uhr

Freitags, 09:00 Uhr
(vorher um 08:30 Uhr Rosenkranzgebet)

An jedem ersten Sonntag im Monat findet
statt einer Hl. Messe eine Wort-Gottes-Feier statt.


Bankverbindung: IBAN: DE51 2855 0000 0000 9062 97 (BIC: BRLADE21LER) Sparkasse LeerWittmund
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Stand: 01.12.2016

Die Geschichte der Gemeinde St. Marien Leer-Loga

Am 8. Dezember 1954 erfolgt die Grundsteinlegung durch den damaligen Pfarrer von St. Michael, Pfarrer Friedrich Klein, unter Assistenz von Pfarrer Riedel, Pfarrer Göbel, Pastor Brockschmidt und Vikar Meiners.

Im Juli 1954 verlässt Pastor Tampier Loga und geht nach Schwarme (bei Verden/Aller). Als Nachfolger von Pastor Dörlich hatte er die Katholiken in Loga, Logabirum, Nettelburg, Neuburg, Amdorf, Nüttermoor und Eisinghausen gesammelt und betreut. Zum 1. August 1954 übernimmt Pastor Brockschmidt die Gottesdienste in Loga, Amdorf und Nüttermoor, sowie die Seelsorge in diesem Bereich, einschließlich des ostwärtigen Teiles der Stadt Leer. Obwohl die Zahl der Katholiken im Bereich Loga inzwischen auf 250-300 zurückgegangen ist, wird die Kapelle an Sonn- und Feiertagen manchmal erstickend eng. Neben der Seelsorge beaufsichtigt Pastor Brockschmidt den Kirchbau und treibt ihn voran.
Am Ende des Jahres 1955 hat die neue Gemeinde etwa 1.200 Gemeindemitglieder. Wie bereits in der Urkunde zur Grundsteinlegung dokumentiert, sollen weitere Seelsorgestationen aufgelöst und der Gemeinde St. Marien angegliedert werden.

Nach dem Tod von Erzbischof Dr. Wilhelm Berning am 23. November 1955 verfügt der Kapitularvikar Weihbischof Johannes von Rudloff am 28. März 1956 die Aufhebung des Seelsorgebezirks Hesel. Das Gebiet um Hesel und Holtland wird der Gemeinde St. Marien zugeschlagen. Der Raum Remels soll in Zukunft von Wiesmoor, das inzwischen über eine eigene Kirche verfügt, betreut werden. Der bisherige Seelsorger, Pfarrer Göbel, wird zum Pfarrverweser in Neustadtgödens ernannt. Für die Gläubigen von Hesel und Holtland wird ein sonntäglicher Busfahrdienst zum Hochamt um 10:00 Uhr nach St. Marien eingerichtet.


Die Seelsorgestelle Filsum wird vom Bischof Dr. Helmut Hermann Wittler zum 1. Februar 1958 aufgehoben. Der dortige Pfarrer Riedel übernimmt die Seelsorge auf Gut Leye, Osnabrück-Eversburg. In Filsum bleibt ein Sonntagsgottesdienst in der St. Hedwigskapelle im 1950/51 gebauten Missionshaus erhalten. Im Herbst 1970 kommt Pfarrer Riedel als Pensionär zurück nach Filsum. Bis zu seinem endgültigen Abschied mit 87 Jahren im Juli 1979 übernimmt er dort wieder die Gottesdienste. Nach seinem Weggang kommen Patres der Johannesburg, Surwold-Börgermoor bis 1982  zur sonntäglichen Messfeier nach Filsum. Danach gibt es keinen Gottesdienst mehr in Filsum. Die dort wohnenden Katholiken müssen nach St. Marien zum Gottesdienst.   

Die Kuratiegemeinde St. Marien hat Ende der 50er Jahre um die 1.700 Katholiken. Unter 33.000 Nichtkatholiken sind das etwa 5 % der Bevölkerung. Im Zuge der Gebietsreform fallen Anfang 1973 die Orte Jheringsfehn und Boekzetelerfehn dem Landkreis Leer und damit auch der Gemeinde St. Marien Leer-Loga zu.